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Rhein-Hunsrück-Zeitung, 11.12.2012

Im Haus Elisabeth ist Sterben kein Tabuthema

bildBoppard. Das Thema Sterben gehört zum Leben und ganz besonders zum Leben in einem Altenheim. Aus diesem Grund hat die Seelsorgerin der Stiftung Bethesda, Elisabeth Schneider-Maukisch, den Arbeitskreis „Abschiedskultur im Haus Elisabeth“ ins Leben gerufen. Mitarbeiter aus Pflege, Sozialdienst und Leitung arbeiten gemeinsam mit ihr an einer Weiterentwicklung im Bereich Abschiedskultur. Zuwachs gab es auch durch Mitarbeiterinnen der Hospizgemeinschaft Mittelrhein. Über so viel Kompetenz freuen sich Michaela Herter (links) und Erika Vogt (2. von rechts) von der Hospizgemeinschaft Mittelrhein, Rosemarie Stürmer-Korff, Petra Löhr, Betreuungskraft im Haus Elisabeth, Joachim Neutzer aus dem Haus Elisabeth sowie Elisabeth Schneider-Maukisch, Seelsorgerin der Stiftung Bethesda (rechts). Petra Löhr und Erika Vogt haben zudem erfolgreich ihre Fortbildung im Bereich Palliativ Care beendet.

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